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Programmablaufpläne

Arbeitsmittel und Darstellungsform für die Entwicklung von Software sowie Wichtige r Bestandteil der Programmdokumentation. Programmablaufpläne gehören, wie die Datenflußpläne, zu den Flußdiagrammen (Flow Charts). Durch die Erstellung von Programmablaufplänen wird, unter Verwendung von graphischen Symbolen (Sinnbildern) und Erläuterungstexten, die Ablauflogik der Verarbeitung von Datenverarbeitungsprogrammen im Detail herausgearbeitet. Im Vordergrund der Betrachtung stehen die Folge der Arbeitsschritte und die Bedingungen für die Verzweigung und Variation des Arbeitsablaufes. Die zu verarbeitenden Daten werden in der Regel durch Satz-, Segment oder Feldnamen, ohne Angabe von Datenträgern beschrieben. Der Programmablaufplan wird, in verfeinerter Form, zur Grundlage der späteren Codierung von Einzelinstruktionen. Die Verfeinerung kann, teilweise über mehrere Auflösungsstufen, soweit durchgeführt werden, daß die durch Sinnbilder dargestellten Einzeloperationen der Anweisungsebene einer » Programmiersprache entsprechen. Zur Standardisierung oder Normierung der Darstellungstechnik vgl. auch Datenflußpläne.

Hilfsmittel zur Darstellung von Verarbeitungsregeln (bei der Software-Erstellung) bzw. zur Dokumentation. Ein Programm-ablaufplan beschreibt die Reihenfolge der Ausführung von Befehlen in einem Programm bzw. Softwaresystem. Die wichtigsten Sinnbilder sind: Programmablaufplan

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