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Kurssicherungsinstrument, externes

ist dadurch charakterisiert, dass das Unternehmen, das ein bestimmtes Grundgeschäft aus seiner ge­wöhnlichen Geschäftstätigkeit absichern möchte, noch weitere Parteien hinzuzieht, die bislang nicht an dem Grundgeschäft beteiligt waren. Zu den externen Kurssicherungsinstrumenten zählen im Rahmen des Währungsmanagements beispielsweise  Devisentermingeschäfte sowie   Fremdwährungskredi­te und -anlagen. Siehe auch  Währungsmanagement (mit Literaturangaben).

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