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Wirtschaftslexikon

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Die zuletzt aktualisierten Fachbegriffe sind :
14. 03. 2014

Kreditgeschäft - Banken Bankgeschäfte 1. Neben dem Einlagengeschäft Kernbereich des universalen bzw. kommerziellen Bankgeschäfts (Commercial-Banking). 2. Nach § 1 KWG Vergabe von Gelddarlehen und Akzeptkrediten. In wirtschaftlicher Sicht ist das Kreditgeschäft der Banken wesentlich weiter zu umreissen. LS. der MaRisk grunds. Geschäfte nach Massgabe des §19 Abs. 1 KWG (Bilanzaktiva und ausserbilanzielle Geschäfte mit Adressenausfallrisiken). Inbegriff der vielfältigen Formen, in denen Banken (Kreditinstitute) ihren Kunden Zahlungsmittel >>> Kreditgeschäft

Europäischer Bauernverband - (Comité des Organisations Professionelles de PAgriculture de la Communauté Economique Européenne, COPA) wurde 1958 gegründet, um berufsständischen Einfluss auf supranatio- naler Ebene ausüben zu können (Sitz: Brüssel). Die Bedeutung der COPA folgt aus der weitgehenden Integration und Abhängigkeit >>> Europäischer Bauernverband

Regionalbanken - Regionalbanken sind universell tätige Banken, die vornehmlich in bestimmten abgegrenzten Regionen des Bundesgebietes tätig sind (z. B. die Vereins- und Westbank in Hamburg). Allerdings besteht hei diesem Banktyp in den letzten Jahren eine klare Tendenz zur Ausbreitung im gesamten Bundesgebiet. Darst.: Rembourskredit – Ablauf Kreditbanken Regionalbanken unterhalten >>> Regionalbanken



11. 03. 2014

POR-Systeme - Zur Erfassung der Artikelbewegungen - als Grundlage zum Aufbau eines Warenwirt- schaftssystems - können als Meßpunkte die Bestellung (Bestelldaten), die Belieferung (Belieferungsdaten) und der Verkauf (Ver­kaufsdaten) herangezogen werden (vgl. Abb.). Warenwirtschaftssysteme >>> POR-Systeme

Ordersatz - ein Verzeichnis der von einem Handelsun­ternehmen geführten Artikel, mit dessen Hilfe die Kunden ihre Bestellung aufgeben können. Deshalb wird auch von Bestell-Liste gesprochen. Mit Ordersätzen arbeitet haupt­sächlich der Großhandel mit Lebensmit­teln. Der Ordersatz ist übersichtlich nach Waren­gruppen und Artikeln gegliedert und erleich­tert dem Käufer die Bestellung >>> Ordersatz

Interessentheorie (Konzernabschluß) - Die Interessentheorie geht von dem Grund gedanken aus, daß der Konzernabschluß ein erweiterter Abschluß der Obergesellschaft ist, d. h. der Konzernabschluß soll das den Anteilseignern der Obergesellschaft zuzurechnende Vermögen, Schulden und Ergebnisse zeigen. Minderheitenanteile werden wie Fremdkapital, Minderheitsgesellschafter entsprechend wie außenstehende Gläubiger behandelt (vgl. dagegen Einheitstheorie). >>> Interessentheorie (Konzernabschluß)



08. 03. 2014

Erweiterte Strukturanpassungs-fazilität (ESAF) - Enhanced Structural Adjustment Facility (ESAF) 1987 geschaffene spezielle Kreditfazilität des Internationalen Währungsfonds (IWF) zugunsten der ärmsten Entwicklungsländerunter >>> Erweiterte Strukturanpassungs-fazilität (ESAF)

Maximalbelastungstheorie - Die Gefahr eines Bank-Run ist der Ansatzpunkt der von Stützel 1959 entwickelten Maximalbelastungstheorie. Bankaktiva können in einer angespannten Situation, >>> Maximalbelastungstheorie

Gehalt / Gehälter - Angestellte erhalten für die Arbeit in einem Unternehmen ein Gehalt. Im Gegensatz zu den Löhnen der Arbeiter wird das Gehalt der Angestellten nicht in Leistungs- und Nichtleistungsgehälter getrennt. Somit zählen auch das 13. und 14. Gehalt (Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld) sowie Bilanzgelder und Jahresprämien zum Gehalt. In der Kostenrechnung werden Gehälter zu den Gemeinkosten gezählt. Arbeitsentgelt für Angestellte. Lohn Gehälter sind auf die Perioden (Monate) bezogene Arbeitsvergütungen für Angestellte. Sie werden als Bruttobeträge, d.h. einschließlich der Arbeitnehmeranteile an den gesetzlichen >>> Gehalt / Gehälter



05. 03. 2014

Direktes Überspringen - Strategie eines Verfolgers, durch Überspringen einer Produktgeneration die Innovationsführerschaft zu erlangen. Während der Innovationsführer die besten Margen erzielt und den größten Marktanteil für sich beansprucht, müssen Anbieter von Me-Too-Produkten über den Preiswettbewerb >>> Direktes Überspringen

adaptives Filtern - Idee und Bezeichnung stammen aus der Elektrotechnik; sie wurden erst im Laufe der 70er Jahre auf Prognoseprobleme übertragen. Das Hauptziel besteht in der Vorhersage von künftigen Werten einer Zeitreihe mit Hilfe ihrer Vergangenheitswerte. Spezifisch für das Adaptive Filtern ist dabei, dass die Vergangenheitswerte nicht starr, wie dies z.B. bei der Methode der gleitenden Durchschnitte oder bei der exponentiellen Glättung der Fall ist, sondern adaptiv gewichtet werden. Werden p Vergangenheitswerte zur Vorhersage einer Grösse X verwendet, so lässt sich das Prognoseproblem folgendermassen formalisieren: Dabei symbolisieren w die Gewichte und t den Zeitindex. Die Berechnung der Gewichte ist nur auf iterativem >>> adaptives Filtern

Garantien im Auslandsgeschäft - Rechtlich einseitiges Versprechen eines Garantiegebers (Garant) zugunsten eines Dritten (Begünstigter), diesen gegen bestimmte Risiken im Rahmen des der Garantieerstellung zugrundeliegenden Geschäfts schadlos zu halten, und >>> Garantien im Auslandsgeschäft



02. 03. 2014

Bund-Option - Option auf Bundesanleihen-Terminkontrakt an der LIFFE. Gehandelte Einheit: 1 Terminkontrakt auf mBundesanleihen; >>> Bund-Option

Telefonische Befragung - Form der Befragung, bei der ein(e) Inter- viewer(in) telefonisch die Fragen stellt und die Antworten notiert. Neben nichtstandar- disierter Befragung (v. a. bei Expertenbe­fragungen) werden überwiegend standar­disierte Befragungen >>> Telefonische Befragung

Emanzipation - Bei Marktproduktion, wo der Absatz saisonalen oder konjunkturellen Schwankungen unterliegt, besteht eine Möglichkeit der zeitlichen Abstimmung von Produktion und Absatz in der Emanzipation. Bei der Emanzipation wird die Produktion vom Absatz vollständig losgelöst. Hierbei wird auch von einer totalen Emanzipation gesprochen. Die Kapazität der Produktion muß nicht auf die Nachfragespitze ausgerichtet werden, sondern kann eine durchschnittliche Größe aufweisen, bei der eine maximale Auslastung möglich ist. Dabei >>> Emanzipation



27. 02. 2014

Risikolebensversicherung - Bei dieser Form der Lebensversicherung wird das finanzielle Risiko eines Todesfalles des Versicherungsnehmers für den oder die von ihm Begünstigten abgesichert. Bei den begünstigten Hinterbliebenen muß es sich nicht >>> Risikolebensversicherung

Nichtnegativitätsbedingung - Nebenbedingung bei der linearen Programmierung. Sie wird als Ungleichung ausgedrückt und besagt, daß das optimale Programm >>> Nichtnegativitätsbedingung

Timesharing - Begriff aus der Immobilienbranche. Eine Immobilie (z. B. Ferienhaus) hat mehrere Eigentümer (Eigentum), wobei sich der Besitz nur auf eine zeitanteilige Nutzung bezieht. Die einzelnen Eigentümer einigen sich über die Zeiten der Nutzung. Das Timesharing stellt ein Teilzeitwohnrecht an einer Ferienimmobilie dar. Man erwirbt ein Wohnrecht für ein paar Wochen zum Beispiel in einer Ferienwohnanlage, die dann später von anderen Timesharing-Kunden genutzt wird. Der Vorteil besteht darin, daß man die Immobilie nicht komplett erwerben oder dauernd mieten muß, sie aber trotzdem immer wieder nutzen kann. Das Wohnrecht wird langfristig gekauft, zum Beispiel für zwanzig bis zu fünfzig Jahre. Mitunter müssen auch Anteile >>> Timesharing



24. 02. 2014

Pflichtteilsanspruch - Einen Pflichtteilsanspruch besitzt, wer zum Kreis der Pflichtteilsberechtigten gehört und wem das Pflichtteilsrecht nicht wirksam entzogen worden ist. Der Pflichtteilsanspruch ist eine geldliche Forderung gegen die Erben. Er kann nur geltend gemacht werden im Falle >>> Pflichtteilsanspruch

Irrtum - ist eine falsche Vorstellung über eine Tatsache oder eine Rechtsfolge. Liegt bei einem Geschäft ein Irrtum vor, so kann nach § 142 BGB Anfechtung erfolgen, wobei der Anfechtende möglicherweise schadensersatzpflichtig >>> Irrtum

dynamische Produktionsfunktionen - Klasse von Produktionsfunktionen, bei denen Variablen verschiedener Zeitzuordnung (Termine oder Perioden) miteinander verknüpft sind. Eine dynamische Produktionsfunktion drückt in mathematischer Formelsprache die gesetzmässigen oder regelmässigen Beziehungen zwischen den Mengen terminierter Gütereinsätze und den Mengen terminierter Güterausbringungen aus. Zwei Gruppen dynamischer Produktionsfunktionen lassen sich erkennen. (1)      In der einen sollen zeitliche Änderungen der produktionstechnologischen Daten und Bedingungen untersucht werden. Im volkswirtschaftlichen Anwendungsbereich werden mit solchen Produktionsfunktionen vor allem längerfristige Veränderungsprozesse in der Produktion, etwa durch technischen Fortschritt und gesamtwirtschaftliches Wachstum abgebildet. Analog werden im betriebswirtschaftlichen Kontext Wirkungen des beeinflussbaren oder nicht beeinflussbaren >>> dynamische Produktionsfunktionen



21. 02. 2014

Warenprobe (Warenmuster) - Die Verteilung von Warenproben ist eine Form der Verbraucher-Promotion, bei welcher der Verbraucher das tatsächliche Produkt in Form einer regulären oder spe­ziellen Packungsgröße kostenlos ausgehän­digt bekommt. Der Verbraucher soll auf diese Weise - möglichst positive - Produkt­erfahrungen sammeln. Warenprobenvertei­lungen können in verschiedenen Arten durchgeführt werden: Haus-zu-Haus-Verteilung, Postverteilung, Probenverteilung am POP (Propagan­distin), >>> Warenprobe (Warenmuster)

Commitment - Engagement, Verpflichtung Verpflichtung einer Bank, einen Kreditbetrag unter bestimmten vereinbarten Bedingungen (Conditions Precedent) bereitzustellen. 1. An internationalen Finanzmärkten Bezeichnung für Zusage. 2. Übernahme einer bindenden finanziellen Verpflichtung. >>> Commitment

ordentliche Kapitalerhöhung - Kapitalerhöhung gegen Einlagen Gemäß §§182--191 AktG die Erhöhung des Grundkapitals einer Aktiengesellschaft durch Ausgabe neuer bzw. junger Aktien. >>> ordentliche Kapitalerhöhung



18. 02. 2014

Individualkommunikation - Kommunikationsart, bei der Informationen exklusiv zwischen einer eindeutig abgegrenzten Zahl von Partnern (typischerweise zwei, dann spricht man von Dyade) ausgetauscht werden ( Kommunikationsmodell). Dagegen richtet sich Massenkommunikation >>> Individualkommunikation

Flexible Investitionsplanung - Bei der flexiblen Investitionsplanung werden mögliche spätere Planänderungen bereits bei der ersten Plan aufstellung durch Alternativpläne für alle erwarteten zukünftigen Umweltkonstellationen berücksichtigt. Welcher Alternativplan dann im Zeitablauf jeweils realisiert wird, ist von der Umweltentwicklung abhängig. Das Vorgehen ist somit dem beim stochastischen >>> Flexible Investitionsplanung

Besitzwechsel - auf der Aktivseite der Bilanz aufgeführter Wechsel, der sich im Besitz der Unternehmung befindet. Er wird i. d. R. zum Nennwert unter Berücksichtigung des Diskonts für den Zeitraum >>> Besitzwechsel



15. 02. 2014

Wasserbedarf - Der Bedarf an gutem Wasser ist in der Vergangenheit ständig gestiegen. Waren es 1950 nur etwa 85 Liter, so verbrauchen wir in der Bundesrepublik Deutschland heute im Durchschnitt 140 Liter Trinkwasser pro Tag und Einwohner (starke regionale Unterschiede). Der tägliche Wasserverbrauch im Haushalt pro Person verteilt sich auf folgende Bereiche >>> Wasserbedarf

Kriegswaffenkontrollgesetz - Das Kriegswaffenkontrollgesetz (KWKG), das als Ausführungsgesetz zu Artikel 26 Abs. 2 des Grundgesetzes 1961 in Kraft trat, regelt die Herstellung, die Beförderung und das Inverkehrbringen von Kriegswaffen. Danach bedarf derjenige, der Kriegswaffen herstellen, die tatsächliche Gewalt über Kriegswaffen von einem anderen erwerben >>> Kriegswaffenkontrollgesetz

Gedächtnistheorien - Das Gedächtnis wird häufig als die Fähigkeit definiert, Ereignisse zu behalten und mehr oder weniger originalgetreu zu reproduzie­ren. Diese Betrachtungsweise ist aber zu eng, denn i. d. S. haben auch materielle Speicher wie Papier, Film und Diskette ein Gedächt­nis. Das menschliche Gedächtnis speichert nicht nur passiv, es erfüllt zahlreiche Funk­tionen, z.B. Einprägen, Ordnen, Wiederge­ben, und ist mit den meisten psychischen Prozessen untrennbar verbunden, z.B. mit dem Wahrnehmen, Lernen (Lerntheorie), Denken sowie den aktivierenden Pro­zessen (Aktivierung). Nicht zuletzt da­raus resultiert die wichtige Rolle von Gedächtnismodellen für die Theorie des Käuferverhaltens. Auch in der Konsumentenforschung wur­de das Gedächtnis zunächst aus einem zu en­gen Blickwinkel untersucht. Die klassische Gedächtnisforschung hat sich mit der Ent­stehung und dem Vergessen von Gedächtnis­inhalten beschäftigt (Lerntheorie). Die Entstehung wird auf assoziative Verknüp­fungen zurückgeführt, die durch Assozia­tionsgesetze erklärt werden (Wahrneh­mung), z.B. durch das Gesetz der Ähnlichkeit (ähnliche Reize werden assozi­iert), das Gesetz des Kontrastes (Kontrastrei­ze werden assoziiert, z.B. schwarz/weiß) und das Gesetz der Kontinuität (Reize in räumlicher oder zeitlicher Beziehung wer­den assoziiert). Die assoziativen Verknüpfungen wurden ex­perimentell untersucht. Dabei wurden die Rahmenbedingungen variiert (z. B. die zeitli­che Verteilung des Lernmaterials) sowie das Lernmaterial (Wörter, Zahlen, sinnlose Sil­ben, Sätze u.a.m.), das Lernverfahren (z.B. serielles Lernen, Paar-Assoziations-Verfah- ren) und die Meßmethoden (Reproduktion, Wiedererkennen, Wiedererlernen). Konkret: Man hat bspw. Wortreihen vorge­geben (serielles Lernen) und die Erinne­rungsleistungen gemessen. Es ist festgestellt worden, dass die ersten (primacy effect, Pri­mateffekt) und letzten Wörter (recency ef­fect, Rezenzeffekt) einer Wortreihe besser behalten werden. Man nennt dies „Positions­effekt“. Diese Untersuchungen sind verallgemeinert und auf zahlreiche Erscheinungen über­tragen worden. Bei Verkaufsgesprächen, Vorträgen und beim Ansehen von Werbe­blöcken im Fernsehen sind die Erinnerungs­leistungen am Anfang und Ende häufig am besten. Allerdings ist der Positionseffekt hier häufig nicht sehr ausgeprägt und manchmal gar nicht nachzuweisen. Das hängt damit zu­sammen, dass Größen wie Verständnis, Auf­merksamkeit und Interesse wirksam sind, die beim Positionseffekt nicht berücksichtigt werden. Neben dem Behalten ist das Vergessen von Gedächtnisinhalten intensiv untersucht worden. Es werden v. a. zwei Theorien >>> Gedächtnistheorien


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