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Bär

Aus dem angelsächsischen abgeleitete Bezeichnung (bear) für Personen, die mit fallenden Börsenkursen rechnen, d.h. ä la baisse spekulieren. Der Bär schlägt seine Beute von oben nach unten. Als Bärenfalle (bear trap) bezeichnet man ein Verkaufssignal, das sich im Rahmen der technischen Analyse als ein Fehlsignal erwiesen hat. Der Bär tappt in die Falle, wenn er auf fallende Kurse spekuliert, die dann so nicht eintreten.

Bezeichnung für die sofortige Begleichung einer Geldschuld durch Geld. Auch Formulierung für vereinbarte Zahlungsbedingungen (bar Kasse).

Der Bär ist an der Börse das Symbol für eine negative Kursentwicklung. Als Bären bezeichnet man Anleger, die die künftige Kursentwicklung negativ einschätzen. Gegenteil: Bulle.
Siehe auch: Bear

Baissier

Wenn der Bär zuschlägt, dann immer mit der Pranke von oben nach unten. Das tut auch der »Bär« an der Börse: Bear nennt man daher an den Börsen von New York oder London den Anleger, der ständig mit sinkenden Aktienkursen rechnet und daher von tiefem Pessimismus bezüglich der Kurse durchdrungen ist. Vom Anlegertyp ist er also »bearish«, und seine Geschäfte laufen am sogenannten »bear market«. Den Gegensatz zum Bear stellt der Bull dar.

Baissier

(Gegensatz zu BULL)
Als Bear oder Baissier wird in der Börsensprache der Anleger bezeichnet, der glaubt, dass die Kurse zu hoch sind und ein Preissturz folgen wird, der also auf fallende Kurse setzt.

Vorhergehender Fachbegriff: Bayessches Theorem | Nächster Fachbegriff: Bärenfalle



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