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Mind Mapping

(siehe auch   Kreativitätstechnik). Mind maps wollen ihre Anwender verpflichten, mit liebgewordenen Gewohnheiten aufzuräumen und stattdessen ein Ideenfeuerwerk abzufackeln. Zu Beginn wird ein Leitmotiv/Thema in die Mitte eines Blattes/einer Tafel gestellt. Da dabei die rechte Gehirnhälfte angesprochen wird, soll das Bild etwas detaillierter ausgemalt werden. Dann werden Schlüsselwörter gesucht, die als Grundlage für das Erinnerungsvermögen und freie Assoziationen dienen. Sie sollen Vorstellungsbilder auslösen. Diese Schlüsselwörter werden strahlenförmig mit dem Leitmotiv verbunden. Pro Linie gibt es nur ein Schlüsselwort, damit genügend Platz für alle kreativen Assoziationen bleibt. Daraus wird ein Netzwerk angelegt, indem von den Linien zum Leitmotiv Abzweigungen in mehreren Ebenen ausgehen, die mit einzelnen Begriffen versehen werden. In der Assoziationsphase werden so viele Ideen wie möglich gesammelt. Die Gedanken schweifen umher und die grösstmögliche Zahl von Schlüsselwörtern wird jeweils passend zu den Zweigen notiert. In der zweiten Phase werden die Schlüsselwörter strukturiert und noch treffender formuliert. Alles Überflüssige wird gestrichen, eine noch bessere Zuordnung versucht. Zu Beginn sollten nur prägnant formulierte Substantive verwendet werden. Während der Erstellung wird der Papierbogen mehrfach gedreht, deshalb sind Blockbuchstaben besser lesbar. Als Arbeitsmittel genügen ein einfacher Papierbogen, Bleistift, Radiergummi und für geübte Anwender Farben. Korrek-turen sind Teil des schöpferischen Prozesses. Geübte Anwender können an beliebigen Stellen Symbole und Bilder verwenden.

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