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Ausbringung, Ausbringungsmenge

Ausbringung, Ausbringungsmenge ist die während eines bestimmten Zeitraumes erstellte Menge von Leistungen, die am Markt oder innerbetrieblich (innerbetriebliche Leistungen) verwertet werden (Gut).

Gleichbedeutend:
Ausstoß, Leistung, Output, Produktion.

ist die während eines bestimmten Zeitraumes erstellte Produktmenge. Sie ist abhängig von zahlreichen Komponenten wie z.B. der Losgröße, der Intensität und der qualitativen Auftragszusammensetzung. Die maximal realisierbare Ausbringung entspricht der produktionstechnischen Kapazität, die tatsächlich realisierte Ausbringung der Beschäftigung. Die kostenoptimale Ausbringung liegt im Stückkosten-Minimum. Bei gegebenen fertigungstechnischen Verfahren und Kapazitäten ist die Ausbringung der wichtigste Kostenbestimmungsfaktor. Im allgemeinen kann die Ausbringung jedoch nicht für eine Unternehmung als Ganzheit angegeben werden, sondern es müssen die verschiedenartigen Betriebsbereiche und Kostenstellen getrennt erfaßt werden. Die Ausbringung kann bei gleichartigen Produkten mit Hilfe der Stückzahl gemessen werden; verschiedenartige Produkte müssen zuerst mit Hilfe von Aquivalenzziffern (z.B. Masch inenlaufzeiten, Akkordzeiten) gleichartig gemacht werden.

Die Leistungsmenge, die in einer Produktionsperiode erstellt wird, bezeichnet man als Ausbringungsmenge. Die Ausbringung ist das mengenmäßige Ergebnis des betrieblichen Kombinationsprozesses. Die Ausbringung wird auch als output bezeichnet. Die Begriffe Ausbringungsmaß und Ausbringungsvolumen werden als Synonyme zur Ausbringungsmenge verwendet.

kritische Ausbringungsmenge

(engl. output, production, yield) Der Begriff Ausbringung bezeichnet die Menge aller Produkte, die ein Betrieb mit seinen maschinellen, organisatorischen und personellen Gegebenheiten in einem bestimmten Zeitraum produziert (Produktion). Die Ausbringung oder Ausstoßmenge wird auch als Maß für den Beschäftigungsgrad gesehen (siehe Anpassungsformen).

Ausbringungsmenge bedeutet: produzierte Menge.

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