Empfehlungen
A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   X   Y   Z  
  Home Top 10 Fachbereiche News Hilfe & FAQ
 

Gütesicherungsinstitutionen

Träger freiwilliger Systeme der  Warenkennzeichnung und Normung. Dabei handelt es sich um eine Kooperation verschiedener Unternehmen (sog. Gütegemeinschaft) oder um herstellerneutrale, von Verbänden getragene quasi-öffentliche oder öffentliche Träger. Im nationalen Bereich gehören dazu vor allem: Deutscher Normenausschuss (DNA), Deutsches Institut für Normung e.V. (DIN), Verein Deutscher Ingenieure (VDI), Verband Deutscher Elektrotechniker (VDE),  RAL-Deutsches Institut für Kennzeichnung und Gütesicherung e.V, Deutsche Gesellschaft für Produktinformation (DGPI) sowie  Technische Überwachungsvereine (TÜV). International bedeutsam ist die ISO (International Standards Organisation). Bei technischen Arbeitsmitteln wurde mit dem Gerätesicherheitsgesetz (GSG vom 1.1. 1980; Nachfolger des Maschinenschutzge- setzes) eine rechtliche Grundlage zur Gütesicherung bei Werkzeugen, Maschinen, Einrichtungen zum Heizen, Kühlen, Lüften, Beleuchten, bei Haushaltsgeräten, Spielzeug und Sportgeräten geschaffen. Der Hersteller oder Importeur eines technischen Arbeitsmittels darf dieses mit dem gesetzlich geschaffenen Gütezeichen "GS - geprüfte Sicherheit" versehen, wenn das Produkt von einer anerkannten Prüfstelle einer Bauartenprüfung unterzogen worden ist. Die Erzeugnisse müssen den "allgemein anerkannten Regeln der Technik" entsprechen (§ 3 Abs. 1 GSG). Vom Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung gem. § 3 Abs. 4 GSG benannte Prüfstellen sind z.B. jene des DIN, des VDE, der Berufsgenossenschaften und der Technischen Überwachungsvereine. Der Prüfumfang ist auf ein Baumuster festgelegt.               

Träger freiwilliger Systeme der Waren­kennzeichnung und Normung. Es handelt sich um Kooperationen verschiedener Un­ternehmen (Gütegemeinschaften) oder um herstellerneutrale, von Verbänden getragene quasi-öfffentliehe oder offen tliche Träger. In Deutschland gehören dazu insb. der Deut­sche Normenausschuß (DNA), das Deut­sche Institut für Normung e. V. (Deutsche Industrienorm DIN), der Verein Deutscher Ingenieure (VDI), der Verband Deutscher Elektrotechniker (VDE), das Deutsche Insti­tut für Kennzeichnung und Gütesicherung e.V. (RAL-Testat), die Deutsche Gesell­schaft für Produktinformation (DGPI; Produktinformation) sowie der Techni­sche Uberwachungsverein (TÜV). Interna­tional bedeutsam ist die ISO (International Standards Organization).

Vorhergehender Fachbegriff: Güterverzehr | Nächster Fachbegriff: Gütezeichen



  Diesen Artikel der Redaktion als fehlerhaft melden & zur Bearbeitung vormerken




   
 
 

   Weitere Begriffe : Ziehungsrechte | Preisstrategie | Eventualforderungen

   Praxisnahe Definitionen

Nutzen Sie die jeweilige Begriffserklärung bei Ihrer täglichen Arbeit. Jede Definition ist wesentlich umfangreicher angelegt als in einem gewöhnlichen Glossar.

  Marketing

  Definition

  Konditionenpolitik

   Fachbegriffe der Volkswirtschaft

Die Volkswirtschaftslehre stellt einen Grossteil der Fachtermini vor, die Sie in diesem Lexikon finden werden. Viele Begriffe aus der Finanzwelt stehen im Schnittbereich von Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre.

  Investitionsrechnungen

  Marktversagen

  Umsatzsteuer

   Beliebte Artikel

Bestimmte Erklärungen und Begriffsdefinitionen erfreuen sich bei unseren Lesern ganz besonderer Beliebtheit. Diese werden mehrmals pro Jahr aktualisiert.

  Cash Flow

  Bausparen

  Fremdwährungskonto


     © 2017 Wirtschaftslexikon24.com       All rights reserved.      Home  |  Datenschutzbestimmungen  |  Impressum  |  Rechtliche Hinweise
Aktuelles Wirtschaftslexikon