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Reizgeneralisierung

Die Situation in der klassischen Konditionierung, in der ein neuer Reiz, der dem bestehenden (nicht) konditionierten Reiz stark ähnelt, beim Organismus die gleiche Reaktion hervorruft. (Siehe auch: Reizdiskriminierung)

In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für den Vorgang, dass gelernte Verhaltensweisen, die durch einen bestimmten Reiz ausgelöst werden, auch durch ähnliche Reize ausgelöst werden können. Eine Reizgeneralisierung liegt z.B. vor, wenn ein Kind, das gelernt hat, auf den eigenen Pudel das Wort Hund anzuwenden, dieses Wort auch beim Anblick ähnlicher Vierbeiner (häufig auch falsch) anwendet.

Generalisierung

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