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KITCHIN-Zyklen

bezeichnen Konjunkturzyklen mit einer Dauer von 40 Monaten. Diese Periodizität wurde 1923 von Joseph KITCHIN für die Zyklen von Banken-Clearing, Großhandelspreisen und Zinssätzen in Großbritannien und den USA zwischen 1890 und 1922 und von William L. CRUM (1923) für die monatlichen Wechseldiskontsätze in New York von 1866-1922 ermittelt. Die neuere Konjunkturforschung interpretiert KITCHIN-Zyklen eher als Lagerschwankungen, deren Länge auf etwa drei Jahre beschränkt bleibt, wenn sie zu keiner Investitionsbelebung (selbsttragender Aufschwung) führen. Literatur: Schumpeter, J.A. (1939)

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