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Gesellschaft für Zahlungssysteme (GZS)

Von allen Bankengruppen gegründetes Institut, das in erster Linie die Arbeiten in Zusammenhang mit ec-Service und der Eurocard abwickelt und koordiniert.

Die Gesellschaft für Zahlungssysteme in Frankfurt am Main wurde 1982 von den deutschen Kreditinstituten als Serviceunternehmen zur Weiterentwicklung und zur Geschäftsabwicklung von kartengestützten Zahlungssystemen geschaffen. Die GZS-Tochter EUROCARD Service GmbH übernimmt im Auftrag der kartenausgebenden Kreditinstitute die Abrechnung der Umsätze mit dieser Kreditkarte. Die Karte kann bei Verlust oder Diebstahl auch mit einem Anruf bei der GZS gesperrt werden (Rund-um-die-Uhr-Service).

(GZS); Sitz: Bad Vilbel. Erbringt Dienstleistungen für Kreditinstitute sowie für Unternehmen aus Handel, Industrie und Dienstleistungsgewerbe. Die GZS ist Partner der Kreditinstitute für deren Kartengeschäft (Eurocard: Abrechnung, Pflege des Akzeptanzstellennetzes und Sicherheitsmanagements). Sie unterstützt Unternehmen u. a. beim E-commerce, CAPS, POS-Banking. Sie führte die Verrechnung für das Eurocheque-System in Deutschland durch. Unter der Internetadresse kann ein umfangreiches Glossar mit (englischen) Begriffen rund um das Kartengeschäft eingesehen werden. http://www.gzs.de

(GZS)
Sitz: Frankfurt/Main. Geschäftszweck: Entwicklung und Anwendung kartengestützter Zahlungssysteme. Die GZS übernimmt u. a. die Betreuung und Abrechnung der eurocard-Faxunternehmen in Deutschland und die Bereitstellung des Service für die Kreditinstitute bezüglich Ausgabe von eurocards. Bei der Abwicklung von eurocardUmsätzen ist die Tochtergesellschaft der GZS, die curocard Service GmbH, tätig. Die GZS ist vom deutschen Kreditgewerbe initiiert und gegründet worden.

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