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Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirt­schaftsforschung (RWI)

Ein in Essen ansässi­ges Wirtschaftsforschungsinstitut, das sich auf Wirtschaftsprognostik spezialisiert hat, und hier vor allem auf Investitionsprognosen für einzelne Branchen. Auf nationaler Ebene liegt der Schwerpunkt der Forschungsarbeit auf der Beob­achtung und Analyse der konjunkturellen und strukturellen Entwicklung in der Bundesrepublik und der Wirtschaft des Lands Nordrhein-Westfa­len bzw. des Ruhrgebiets und seiner traditionel­len Industriebereiche Energie und Stahl. Das In­stitut bezeichnet sich als “eine unabhängige und gemeinnützige Einrichtung der wissenschaftli­chen Forschung.”
Das RWI ist vor allem wegen seines betont stabi­litätspolitischen Engagements bekannt und sieht Stabilität als Grundlage für - wirtschaftliches Wachstum, Vollbeschäftigung und Wohlstand an.
Die direkte Zusammenarbeit des Instituts mit Wirtschaftsunternehmen beschränkt sich eher auf Ausnahmefälle. Dennoch können Unterneh­mungen allgemein aus den Arbeiten und Ver­öffentlichungen des Instituts eine Fülle von Anre­gungen und Informationen gewinnen.
Als Institution der Wirtschaftsforschung besteht das RWI seit 1926. Es wurde von Walter Däbritz als die “Abteilung Westen” des Deutschen In­stituts für Wirtschaftsforschung, Berlin, ge­gründet, ist jedoch seit 1943 rechtlich selbstän­dig.

(RWI) eines der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in der Bundesrepublik Deutschland. Das Institut wurde 1926 als "Abteilung Westen" des Instituts für Konjunkturforschung, Berlin (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) gegründet und ist seit 1943 rechtlich selbständig. Neben der regionalwirtschaftlichen Analyse der Entwicklung des Landes Nordrhein-Westfalen mit den Bereichen Energie und Stahl widmet sich das RWI der konjunkturellen und strukturellen Entwicklung in der Bundesrepublik und in den Industrieländern. Das Institut hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereins; Sitz ist in Essen. Mitglieder können Unternehmen, Körperschaften des öffentlichen Rechts sowie soziale und wirtschaftliche Organisationen werden.    

(RWI). Gegr. 1926 als „Abteilung Westen des Instituts für Konjunkturforschung" (des heutigen DIW). Es arbeitet seit 1943 unter dem Namen RWI in rechtlicher Selbständigkeit als eingetragener Verein (e. V.). Sitz: Essen. Standortbedingt lagen die Schwerpunkte der Arbeiten bei Diagnosen und Prognosen der konjunkturellen und strukturellen Entwicklung in Regionen sowie in den Bereichen Energie und Stahl. Heute betreffen die Aufgabenbereiche auch den Mittelstand und die Umweltökonomie. Das RWI wirkt an der Erstellung der Frühjahrs- und Herbstgutachten mit. http://www.rwi-essen.de

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