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atomistische Konkurrenz

Die atomistische Konkurrenz, auch als vollständige Konkurrenz bezeichnet, ist eine Marktform, bei der einer großen Zahl von Anbietern eines Produktes eine große Zahl von Nachfragern gegenübersteht. Der Marktanteil jedes einzelnen Anbieters oder Nachfragers ist dabei so gering, daß er durch eine Veränderung seiner angebotenen oder nachgefragten Menge keinen Einfluß auf die Preishöhe des entsprechenden Produktes nehmen kann. Es kommt, insbesondere auf einem vollkommenen Markt, zur Bildung eines einheitlichen Marktpreises für das betreffende Produkt, der von allen Marktteilnehmern hingenommen werden muß. Der Preis ist für den einzelnen Marktteilnehmer insoweit ein Datum.

Im Rahmen der morphologischen Marktformen ist die a. K. durch viele Anbieter und Nachfrager gekennzeichnet. Im Gegensatz zum Polypol, das einen unvollkommenen Markt voraussetzt, spricht man bei einem vollkommenen Markt von der a. K. Da auf dem vollkommenen Markt die Güter homogen sind, also von den Nachfragern als gleich empf und en werden, kann der einzelne Anbieter keine eigene Preispolitik betreiben, da er mit einer Erhöhung des Preises sämtliche Nachfrager verliert. Deshalb wird der Anbieter zum Mengenanpasser bei einem für ihn gegebenen Marktpreis.

vollständige Konkurrenz

- vollständige Konkurrenz

Die auf einem vollkommenen Markt herrschende polypo­listische Konkurrenz, bei der die Kreuzpreis­elastizität (Triffinscher Koeffizient) unendlich ist. Dabei ist es für den Käufer gleichgültig, die Pro­dukte welchen Anbieters er kauft, so dass die ein­zelnen Unternehmer auch weder Werbung noch Verkaufsförderung zu treiben brauchen.

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