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Electronic Cash-Verfahren

euroscheques

Bargeldloses elektronisches Zahlungsverkehrssystem mit Hilfe des Einsatzes der ec-Karte und weiterer für das Verfahren zugelassener Karten an Ladenkassen (POS). Die Zahlung erfolgt nach automatischer Entnahme der Daten aus der Karte und Eingabe der Geheimnummer (PIN) durch den Karteninhaber. Über eine zentrale Verrechnungsstelle wird der Zahlungsvorgang autorisiert. Der Händler erhält nach der Bestätigung eine Zahlungsgarantie mit der Autorisierungsnummer. Das Konto des Zahlers wird sofort belastet. Die Einsatzmöglichkeit in Deutschland ist durch den Aufkleber mit dem entsprechenden Logo in zahlreichen Geschäften ersichtlich. Im europäischen Ausland und in den Mittelmeerländern kann mit demselben Verfahren in einheimischer Währung bezahlt werden (edc).

In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Begriff für Bargeldersatz auf Karte, insbesondere auf den wiederaufladbaren Geldkarten.

Jüngste Form des Electronic Cash ist das Cybercash zur Bezahlung in Computernetzen. -Geld, .Zahlungsverkehr



Bargeldloses elektronisches Zahlungsverfahren, das sich in immer stärkerem Umfang im Handel (insbesondere bei Kaufhäusern und Einzelhandelsgeschäften, aber auch im Internet) auf Basis der ec-Karte durchsetzt. Das Gleiche gilt für Bankkundenkarten mit Geheimzahl. Der abzubuchende Betrag wird dem Kontokorrentkonto des Karteninhabers beleglos belastet. Dieser Zahlungsservice wird im europäischen Ausland vom Kreditgewerbe gleichfalls angeboten, jedoch unter der Bezeichnung edc = »electronic debit card«.
Siehe auch: E-Commerce, Cybercash, Cyberbanking, Cybergeld, Direct Banking, Electronic Banking, Homebanking, Internet, Telebanking

Verfahren, bei dem an automatisierten Kassen (engl.: electronic-cash-terminals) mit eurocheque-Karten, anderen Bank(zahlungs)karten und auch Kreditkarten bargeldlos gezahlt werden kann. Dazu muss der Karteninhaber seine persönliche Geheimzahl (PIN) in das Electronic-cash-Terminal (POS-Terminal) eingeben; dadurch wird überprüft, ob alle Beteiligten zu den erforderlichen Transaktionen berechtigt sind („Online-Autorisierung"). Der Rechnungsbetrag wird vom Konto des Käufers abgebucht und dem Konto des Verkäufers gutgeschrieben. Kommt zunehmend nicht nur im nationalen Bereich, sondern auch international zum Einsatz.

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