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immaterielle Investition

 
   
Siehe Investition

Als immateriell werden Investitionen im Forschungs, Entwicklungs und Ausbildungsbereich bezeichnet. Wie die materiellen Sachinvestitionen beeinflussen sie den Leistungsbereich des Unternehmens, was bei reinen Finanzinvestitionen nicht der Fall ist. Die monetäre Nutzenbewertung ist bei immateriellen Investitionen, die auch als Potentialinvestitionen bezeichnet werden, meist weit schwieriger und komplexer als bei materiellen Sachinvestitionen und bei Finanzinvestitionen. So ist es vielfach nicht möglich die voraussichtliche Nutzungsdauer immaterieller Investitionen hinreichend genau abzuschätzen, da sie von einer Vielzahl von Einflußgrößen wie z. B. Mitarbeiterfluktuation, wissenschaftlicher und technischer Fortschritt abhängig sein kann. Auch die Zurechnung von Einnahmen bzw. Erträgen zu bestimmten Investitionsausgaben im immateriellen Bereich bereitet meist größere Probleme als bei güterwirtschaftlichen Investitionen.
 

 

 

 

 
   

 

 
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Weitere Begriffe : capital reserve | Reizdiskriminierung | Aktienindex-Zertifikate
 
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