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Präferenzfreihandelszone der Staaten Ost- und Südafrikas

Preferential Trade Area for Eastern and Southern African States (PTA)
Der Vertrag zur Gründung der Präferenzfreihandelszone der Staaten Ost- und Südafrikas wurde 1982 von neun afrikanischen Staaten unterzeichnet. Ziel ist die Förderung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten bis hin zur Schaffung eines Gemeinsamen Marktes, dessen schrittweise Einrichtung unter dem Namen Common Market of Eastern and Southern Africa (COMESA) 1993 vom 11. Gipfel der Präferenzfreihandelszone beschlossen wurde. Organe der PTA mit Sitz in Lusaka, Sambia, sind die Konferenz der Staats- und Regierungschefs, der Ministerrat der Handelsminister, das Generalsekretariat, das an die Zentralbank Simbabwes angesiedelte Clearing House, die PTA/COMESA-Bank, die Vereinigung der Industrie- und Handelskammern Eastern and Southern African Business Organization (ESABO) und das PTA-Schiedsgericht. Die PTA umfaßte (1997) neben den Mitgliedern der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika ohne Botsuana, die Seychellen und die Republik Südafrika die Staaten Äthiopien, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Kenia, die Komoren, Madagaskar, Ruanda, Somalia, den Sudan und Uganda. Lesotho und Mosambik haben ihren Austritt angekündigt.
Ein 1992 von der Präferenzfreihandelszone vorgeschlagener Zusammenschluß mit der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika wurde von dieser abgewiesen.

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