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Modeinstitute

spezielle Institutionen derBekleidungsindu- strie (Mode-Marketing): Das Deutsche Mode-Institut e. V. Düssel­dorf, Frankfurt, Berlin versteht sich als wettbewerbsneutrale Institution für die Mode- und Wohnbranche mit dem Ziel der Förderung der modischen Entwick­lung. Es gliedert sich in die Ressorts „Fashion Trends“, „Wohnen + Einrich­tung“ sowie „PR und Öffentlichkeitsar­beit“. Die Ressorts „Fashion Trends“ und „Wohnen + Einrichten“ verfolgen die je­weiligen modischen Trends, interpretie­ren diese und stellen sie den Mitgliedsfir­men in Arbeitskreisen, Workshops sowie Präsentationsveranstaltungen vor. Das Ressort „PR und Öffentlichkeitsarbeit“ soll den Konsumenten für die Mode sensi­bilisieren und die deutsche Mode im In- und Ausland fördern. Mitglieder sind In­dustrie, Handel und Verbände der ent­sprechenden Branchen. Das Deutsche Institut für Herrenmode, Köln, (Träger: Verein zur Förderung der Deutschen Herrenmode e. V., Köln), sieht als Mittelpunkt seiner Arbeit die Mode­kreise „Farbe und Stoff“, „Styling“, „Ac­cessoires“ und „Jeanswear“, deren Aufga­be die Beobachtung und Diskussion neuer Trends ist. Daneben werden Auslands­kontakte gepflegt sowie PR- und Pressear­beit für den Bereich der Herrenmode durchgeführt. Mitglieder des Trägerverei­nes sind in- und ausländische Firmen der Herrenbekleidungsbranche. Das Exportinstitut für deutsche Mode e. V., Stuttgart, sieht seine Aufgabe in der För­derung des Exportes deutscher Beklei­dungsmode. Hierzu initiiert es Studien über ausländische Märkte, organisiert Veranstaltungen im In- und Ausland, z. B. Auslandsmessebeteiligungen deutscher Bekleidungshersteller, vermittelt indivi­duelle Kontakte für die Mitglieder und er­stellt für diese Informationsbriefe. Mit­glieder sind Unternehmen der modeschaffenden Industrie der Bundesre­publik Deutschland.

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