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SWIFT

(Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) wurde 1973 zur Beschleunigung des internationalen Zahlungsverkehrs sowie der Nachrichtenübermittlung gegründet und ist tätig seit 1977. Die SWIFT angeschlossenen Banken können internationale Zahlungsaufträge über das System abwickeln. Dies vollzieht sich mit der Hilfe von Terminals, die über nationale Konzentratoren (Rechenzentren) mit einer der drei Schaltzentralen (Operating Centres) ? Europa: Brüssel oder Amsterdam, USA: Culpeter ? verbunden sind.
SWIFT arbeitet in über 130 Ländern. Das Transaktionsvolumen entfällt auf den Zahlungsverkehr, den dokumentären Zahlungsverkehr, Geld- und Devisenhandel sowie auf den Wertpapiersektor.

Society for World Wide Interbank Financial Telecommunication (SWIFT)

Abkürzung für „Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication“, einem internationalen Nachrichtensystem für Zahlungen und Aufträge anderer Art zwischen Banken. Das SWIFT-Netz ist für die Übertragung folgender Nachrichten eingerichtet:
Kundenzahlungen in das Ausland mit Rückfragen und Antworten
Bankeigene Vorgänge wie Versendung von Tagesauszügen
Sicherheits- und Warnmeldungen
Nachrichten aus dem dokumentären Inkasso- und Akkreditivgeschäft
Nachrichten aus dem internationalen Effekten- und Depotgeschäft -Zahlungen im Rahmen von Target. Das SWIFT-Netz überträgt zwar nur Nachrichten, entspricht aber durch betriebsinterne Datenverknüpfung bei den Banken einer Art Gironetz. Für die Übertragungen stehen drei Schaltzentralen zur Verfügung, die aus nationalen Konzentratoren gespeist werden.

(Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) Die Gesellschaft für weltweite Finanz-Telekommunikation zwischen Banken hat ihre Zentrale in Brüssel. Sie betreibt einen Datenleitungs-Verbund, über den mittels EDV sämtliche Nachrichten weltweit übertragen werden, die im Bankverkehr anfallen (Akkreditive, Zahlungsüberweisungen und -einziehungen, gegenseitige Kontoauszüge der Banken usw.). Geplant ist auch die Einbeziehung von Wertpapierbuchungen. Dieses Datennetz ersetzt die herkömmlichen Methoden wie Luftpost, Briefe, Fernschreiben und Telegraphie. Derzeit sind an SWIFT etwa 900 Kreditinstitute in aller Welt angeschlossen.

Abk. für Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication.



Abk. für “Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication”. Es handelt sich um ein in­ternationales Datenübertragungsnetz von Kreditinstituten in den massgeblichen Handelsländern. Ge­genstand der standardisierten und verschlüsselten SWIFT-Nachrichten sind beispielsweise Zahlungs­anweisungen sowie weitere auslandsbezogene Nachrichten, die sich u.a. auf   Dokumentenakkrediti­ve,  Dokumenteninkassi, Devisen-, Geldmarkt- und Effektengeschäfte der Banken beziehen.  

Informations-Logistik Switchgeschäft Devisen- oder Warenumleitung über ein Drittland (Außenhandelsgeschäft).

Siehe: Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication

Abk. f. (engl.) Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication. 1973 begann eine kleine Gruppe ambitionierter Menschen in Brüssel — unterstützt von 230 Banken in 15 Ländern — mit der Schaffung einer gemeinsamen Sprache für internationale Finanztransaktionen und einer damit zusammenhängenden weltweiten Datenverarbeitung und -kommunikation.

Abk. für Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication mit Sitz in Brüssel. Internationales Interbankensystem zur Beschleunigung internationaler finanzwirtschaftlicher Transaktionen und Austausch von Informationen.

Abk. für Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication.

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