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Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHT)

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag ist die Dachorganisation der 81 deutschen   Indust­rie- und Handelskammern. Er hat den Rechtsstatus eines eingetragenen Vereins und übernimmt im Auftrag und in Abstimmung mit den Industrie- und Handelskammern die Interessenvertretung der deutschen Wirtschaft gegenüber den politischen Institutionen.

(DIHK). Die Spitzenorganisation der 82 deutschen —> Industrie- und Handelskammern (IHK). Sitz: Berlin. Der DIHK spricht für über drei Millionen Unternehmer. Er repräsentiert Unternehmen aller Größen und Branchen, multinationale Konzerne ebenso wie den kleinen Lebensmittelhändler „an der Ecke"; d. h. die gesamte gewerbliche Wirtschaft in Deutschland. Dies verleiht dem DIHK als einem der großen Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft hohes politisches Gewicht. http://www.dihk.de

Deutscher Industrie- und Handelstag (DIHT) nennt sieh die Dachorganisation der Industrie- und Handelskammern in Deutschland. Und dies sind die Tätigkeitsgebiete der Organisation: Sie berät die Mitglieder und nimmt deren Interessen gegenüber dem Bund, der EU und der Öffentlichkeit wahr: sie verknüpft und unterstützt die Tätigkeit der regionalen Industrie- und Handelskammern, sie arbeitet mit den aaskindischen Kammern und den Außenhandelskammern zusammen.

1949 neu gegründete Spitzenorganisation der Industrie- und Handelskammern (IHK) der Bundesrepublik Deutschland. Seine Aufgaben sind die Förderung und Sicherung der Zusammenarbeit der IHKs, die Wahrung und Durchsetzung der Belange der gewerblichen Wirtschaft gegenüber den Instanzen des Bundes und der Gesetzgebung, die Repräsentation der deutschen Wirtschaft aller Stufen und Branchen und ihrer regionalen Gliederungen und die Zusammenarbeit mit den IHKs des Auslandes und den Auslandshandelskammern (AHKs). Seine Organe sind die Vollversammlung der Mitglieder und der Vorstand, dessen Präsident von der Vollversammlung jeweils für ein Jahr gewählt wird. Darüber hinaus bestehen eine Hauptgeschäftsführung und verschiedene Fachabteilungen (Absatzwirtschaft, Außenwirtschaft, Verkehr, Finanzen und Steuern, Recht, Berufsbildung, Volkswirtschaft, Information, Industrie, Strukturpolitik und Umweltschutz, Weiterbildung). Historischer Vorläufer des DIHT war der seit 1861 bestehende Deutsche Handelstag, der sich als Spitzenorganisation der Handelskammern und kaufmännischen Korporationen des Norddeutschen Bundes verstand. Er wurde 1934 zwangsweise in die Reichswirtschaftskammer eingegliedert.

In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Spitzenorganisation der Industrie- und Handelskammern, welche das Gesamtinteresse der deutschen gewerblichen Wirtschaft gegenüber der Bundesregierung und internationalen Institutionen vertritt. >IHK, >tlnternelunerverbände

(DIHT) Spitzenorganisation der 83 Industrie- und Handelskammern (IHK) in der Bundesrepublik Deutschland mit Sitz in Bonn. Der DIHT vertritt die gemeinsamen Auffassungen der Mitgliedskammern und damit das Gesamtinteresse der deutschen gewerblichen Wirtschaft gegenüber Bundesregierung, Gesetzgeber und den internationalen Institutionen, wobei er wie die einzelnen Kammern zwischen divergierenden Regional- oder Brancheninteressen auszugleichen versucht. Daneben ist es sein Ziel, die Arbeit der IHK durch Informationen über rechtliche und wirtschaftliche Entwicklungen zu fördern, die Verwaltungspraxis der Kammern zu vereinheitlichen und zu rationalisieren und den Erfahrungsaustausch anzuregen. Durch Umfragen bei den Kammern erstellt er Gutachten bei Fragen von bundesweiter Bedeutung. Ausserdem betreut der DIHT die deutschen Auslandshandelskammern. Der DIHT ist ein freiwilliger, privatrechtlicher Zusammenschluss der öffentlich-rechtlichen IHK. Er hat deshalb keine hoheitlichen Befugnisse und kann gegenüber den Mitgliedskammern nur Empfehlungen aussprechen. Der DIHT wurde 1861 als "Deutscher Handelstag" gegründet. Nach dem Verlust seiner Selbständigkeit 1935 wurde er 1949 wieder gegründet.         

ist die Spitzenorganisation der Industrie- und Handelskammern. Aufgaben des DIHT sind die Förderung und Sicherung der Zusammenarbeit der Industrie- und Handelskammern, Wahrung und Durchsetzung der Belange der gewerblichen Wirtschaft gegenüber den Instanzen des Bundes und der Gesetzgebung, Vertretung der Deutschen Wirtschaft aller Stufen und Branchen und ihrer regionalen Gliederungen, Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern des Auslands und besonders den Kammern für Außenhandel. Vorläufer des DIHT war der Allgemeine Deutsche Handelstag, der im Jahr 1861 gegründet wurde.

Der DIHT mit Sitz in 5300 Bonn 1, Adenauerallee 148, ist die Spitzenorganisation der 69 Industrie und Handelskammern des Bundesgebietes einschließlich WestBerlin. Der DIHT soll die Zusammenarbeit der Industrie und Handelskammern sichern und vertritt die gesamtwirtschaftlichen Interessen der gewerblichen Wirtschaft gegenüber der Bundesregierung und dem Gesetzgeber. Organe des DIHT sind die Vollversammlung n ihr sind alle Kammern als Mitglieder vertreten und der Vorstand. Der Präsident führt den Vorsitz in beiden Organen. Dem Vorstand obliegt die Leitung des DIHT. Die Geschäfte werden unter der Leitung des Präsidenten vom Hauptgeschäftsführer und seinen Mitarbeitern geführt. Insgesamt bestehen 18 Fachausschüsse und 60 Arbeitskreise, die die Organe des DIHT unterstützen und für bestimmte Aufgabenbereiche oder einzelne Angelegenheiten mit beratender Funktion eingesetzt werden.



(DIHT) als Vertretung der 82 deutschen Industrie- und Handelskammern (IHK) in Form eines eingetragenen Vereins Bürgerlichen Rechts mit Sitz in Bonn und ab Oktober 1999 in Berlin eine der bedeutenden Organisationen der deutschen Wirtschaft. Er wurde am 13.5.1861 als »Deutscher Handelstag« in Heidelberg gegründet. Die 1918 in »Deutscher Industrie- und Handelstag« umbenannte Spitzenorganisation wurde nach dem Verlust ihrer Selbständigkeit im Jahre 1935 am 27.10.1949 wieder gegründet. Oberstes Organ ist die Vollversammlung (Mitgliederversammlung), in der alle IHK mit je einer Stimme vertreten sind; sie wählt den Präsidenten, Vorstand und Hauptgeschäftsführer, verabschiedet den Haushalt, zu dessen Finanzierung die IHK in Abhängigkeit von der Wirtschaftskraft ihres jeweiligen Bezirkes beitragen. Wirtschaftspolitische Stellungnahmen werden in Fachausschüssen oder Arbeitskreisen vorbereitet, die ihrerseits i.d.R. aus Unternehmensvertretern und leitenden Mitarbeitern von IHK bestehen. Neben der Vertretung der Interessen der Wirtschaft gegenüber Bundestag und Bundesregierung hat der DIHT die Aufgabe, die IHK über wichtige wirtschaftspolitische und rechtliche Vorgänge zu informieren und die Willensbildung und Arbeit der IHK zu koordinieren. Der DIHT betreut organisatorisch und fachlich 47 Auslandshandelskammern, 16 Delegiertenbüros sowie 8 Repräsentanzen mit 112 Geschäftsstellen in über 76 Ländern. Ihre Hauptaufgabe liegt in der Förderung des Außenhandels und der Wirtschaftsbeziehungen dieser Länder mit der BRD. Zur Vertretung der Interessen der Wirtschaft gegenüber den Organen der Europäischen Gemeinschaft hat der DIHT ein Büro in Brüssel. Darüber hinaus existiert seit 1958 die ständige Konferenz der Industrie- und Handelskammern in der Europäischen Gemeinschaft (bekannt als Eurochambres) als privatrechtlicher Verein nach belgischem Recht mit Sitz in Brüssel. Der DIHT ist u.a. Mitglied der Internationalen Handelskammer in Paris, die als internationaler Zusammenschluss von Unternehmern, Kammern und Verbänden weltweit für eine freiheitliche Wirtschaftsordnung eintritt.

(DIHT)
Im deutschen Industrie- und Handelstag (Sitz: Bonn) sind über die Industrie- und Handelskammern alle gewerblichen Unternehmen zusammengefasst. Die Organisation vertritt die Firmen gegenüber Bund, Ländern und Kommunen. Sie nimmt Prüfungen ab und schlichtet Rechtsstreitigkeiten zwischen den Unternehmen. Der DIHT erhebt Zwangsbeiträge.

(DIHT). Bis zum 01.07.2001 die Bez. d. -a Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK).

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